Hunsrück September 2019 – Die Welt ist nicht perfekt, aber …….

…… die vom Hunsrück, und ganz speziell die von Kastellaun, sind verdammt nah dran!

Vom Hotel und Landgasthof „Altes Stadttor“ in Kastellaun, durch die Wälder und Flure des Hunsrück, eine Genuss- und Erlebniswanderei der Spitzenklasse.

TAG 1:
Die Burg Kastellaun tront über dem gleichnamigen Ort und ist schon von fern auszumachen
Graue Schieferdächer prägen das Stadtbild
Angekommen: „Altes Stadttor“ –
unser traumhaft gastfreundliches Hotel für die kommenden vier Tage
„Willkommen“ wird hier Groß-geschrieben
„Altes Stadttor“ –
einladend und unendlich urig geschmackvoll
Hier schlemmen wir in den nächsten Tagen………nahezu bis zum Umfallen
Aufgang zu den Gästezimmern mit eigener kleiner Bibliothek ……
…….. und die Bäuerin schaut zu
Eintritt in mein Schlafgemach
Seitlicher Aufgang


TAG 2:
Traumschleife: „Burgstadt Pfad“
am Rande von Kastellaun
Schattige Blätterdächer
Unterscheiden lernen …..
……. die Beschriftung macht’s möglich
gewusst?
Verweilen und Staunen
Der Blick nach oben …..
und auf den Waldboden
Flauschige Riesen
Auf Schusters Rappen
Quellgebiet mit Tierspuren
Habitatbaum
Römerstraße ….
…. jetzt und ….
…. einst
Sinnesbank mit Ausblick
Geht’s hier oder dort lang?
Wald – Wiese – Wald
Schönheiten am Wegesrand
Über’m Seerosenteich ….
…. liegt Stille
Lichtspiel
Heute schon einen Baum umarmt?
Abstecher vom Wanderweg in den beschilderten „Kyrill Pfad“
Der Wald erholt sich langsam
Der Tag neigt sich – wieder zurück im Zuhause auf Zeit
Erstes Abendessen für uns gedeckt im Weinkeller bei Kerzenschein
Nach einem Amuse Gueule wird ein ein krackig vitaminreicher Salat mit Sprossen und Croutons an Joghurt-Vinaigrette serviert
– total lecker –
Grüne und weiße Bandnudeln mit frischen Pilzen und frischem Gemüse
in einer Kräuterrahmsoße
– geht runter wie nichts –
Zum Dessert eine Verführung:
Panna Cotta mit Früchtespiegel, Sahnehaube mit gestoßener Schokolade und frischen Johannisbeeren
– einfach himmlisch –
Abends: Kartenspiel und morgige Tagesplanung


TAG 3:
Vormittagswanderung vorbei an Straßenbauarbeiten ….
…. im Pilgergang zur ….
Geierlay Hängebrücke
Einstieg auf die Geierlay – am Vormittag ist noch wenig los
85 cm breite Trittfläche und hohe Geländer auf 360 m Länge
100 Meter über Grund
Mäanderhaftes Flüsschen unterquert die Brücke ….
…. samt Fußweg
Etwa in der Mitte angekommen ….
…. den unverbauten Ausblick genießen
Blick voraus und ….
…. Blick zurück
Die andere Seite erreicht
Auf dem Rückweg noch einmal über’s Tal
Ein Hoch-Gefühl ist beendet …….
…….. und war super!
Nachmittags ein weiteres Highlight:
Traumschleife „Dünnbach-Pfad“
von und nach Zilshausen
Gespannt auf die Dinge, die da kommen
Und wieder dieser Weitblick
Bizarrer Abstieg
Leuchten den Weg
Trittsicherheit ist günstig
Picknick – nie verkehrt!
Laye Kaul – was ist das denn?
Willkommene Begegnung
Felsaussicht
Zwergenhöhle mit ….
…. Traumschaukel ….
das Ende des „Dünnbach-Pfades“ naht
Blicke tauschen – von meinem Gästezimmer im Alten Stadttor aus
Und wieder bezaubert uns ein 3-Gang-Menue der spitzenklasse Landküche „Altes Stadttor“


TAG 4:
In der Ruhe liegt die Kraft
Heutige Traumschleife „Klingenfloß“ bei Simmern
Traumschleife „Kingenfloß“ trifft auf Rundweg Klosterpfad
Sollte selbstverständlich sein
ungenutzte alte Klosterteiche
Guter Dinge am Rastplatz Klingenfloß
Den Bäumen ganz nah
Ausblick auf Pferdegestüt und obligatorische Windräder
Selbstauslöser – just in time
Für’s geschulte Auge – bitte nicht zertreten!
Traumschleifen Traumblick
Meine Hörner gehören mir
Zum Abschied (der Klingenfloß-Tour) sag ich leise ….
Abendessen „Altes Stadttor“: zum Auftakt mit einem Sherry ….
…. auf wunderbar gelungene Traumschleifen-Touren und auf einen wunderbar wohltuenden „Altes Stadttor“-Aufenthalt anstoßen
Lecker Salat …..
Lecker Lachs mit Kräuterkartoffeln in Rahmsauce ….
Lecker Dessert mit Mandel-Schokotorte des Hauses – wieder mal: Verführung pur

Der weitere Abend schließt mit gemeinsamem Kartenspiel und Verdauungsschnäpschen ab
Ein letztes gemeinsames Frühstück
Glückliches Abschiednehmen nach vier Tagen –
allerhöchstes Lob für die Freundlichkeit und exzellente Küche
„Altes Stadttor“

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